Mit der Euphorie von vier Toren, die uns fast die Freudlosigkeit (wohlgemerkt nur die 12 Spiele der Männer) der Rückrunde der Saison vergessen ließen, und reichlich Rest-Ouzo vom Saisonabschlussessen beim Griechen in der Köpenicker Altstadt im Körper, mit dem wir diese vier Tore zur Glückseligkeit begossen und besungen haben, fuhren wir zu nachtschlafener Zeit wieder einmal nach Frankfurt.
Die Boykott-Dämmerung
An einem Freitagnachmittag für ein Abendspiel in die Messestadt zu fahren, klingt weniger anstrengend als es letztlich dann ist. Sofern man noch in der vollbezahlten Lohnarbeit steckt und nicht für Union in die zu Unrecht geschmähte Lifestyle-Teilzeit gewechselt hat, ist einiges an Planung, Absprache und Vorbereitung nötig.
Letzte Ausfahrt Heidenheim
Wenn es heißt, dass man den Tag nicht vor dem Abend loben solle, dann ist es ja lediglich die poetische Umschreibung für: Man weeß nie jenau, wat noch kommt. Für Fahrten nach Heidenheim gilt das im Allgemeinen und im Besonderen für Unioner nicht.
Als die Wölfinnen den Isegrim in sich fanden
Nichts scheint, seit den Ereignissen bei den Männerspielen der letzten Jahre, weniger verlockender als eine Fahrt in das ohnehin nicht sonderlich attraktive Wolfsburg. Umständehalber kurzfristig ein Ticket bei der Bahn zu kaufen ist genauso attraktiv.
Ein makelloses Debakel
Warum fährt man nach München? Wäre man nur ein Städtereisender, dann böte die Stadt einiges für einen Wochenendtrip. Weißwurst, Bier und nahe Alpen zum Reispiel. Als Fußballfan wird es schon irrationaler. Da die 60’ger nicht aus den Puschen kommen und sich im Gestrüpp der Fußballniederung auf alle Zeiten verheddert zu haben scheinen, ist da nur der großkotzige Onkel aus Fröttmaning.
Abschluss der Spendenaktion Goodie-Bags für obdachlose Menschen in Berlin zum Jahresbeginn 2026
Hintergrund Das Leben auf der Straße ist ein Leben in der Öffentlichkeit ohne Privatsphäre. Intime Dinge wie ein Toilettengang oder das Schlafen werden zu einer Herausforderung. Ungesunde Ernährung, schlechter Zugang …
“Jünter, jeh’ von dat Bumsi runter!”
Obwohl es offiziell noch nicht mal für die Meteorologen Frühling ist, entlässt uns die Schöne Stadt bei beinahe frühsommerlichen Temperaturen auf die Fahrt ins Niederrheinische. Plusgrade sind nicht nur für den rotweißen Reisenden angenehm, sondern helfen auch der Bahn bei der Bewältigung ihrer schweren Aufgabe.
Hamburg! Meine Perle heeßt Berlin!
Hamburg ist nicht mehr nur einmal in der Saison, sondern wenn es die eigene Zeit und das Glück in der Spieltagsgestaltung erlauben bis zu dreimal in der Saison. Im Prinzip sind wir schon sowas wie FußballpendlerInnen.
“… aus dem Hintergrund müsste …”
Der letzte Tag im Januar will uns noch mal zeigen, was richtige Kälte ist und was man damit anstellen kann. Die Bahn jedenfalls stellt sie, gewollt oder ungewollt, vor Probleme, besonders in Sachen Zugbereitstellung.
Schwäbisches Doppel – 2400 km südwärts und zurück
Der Januar scheint in diesem Jahr beweisen zu wollen, wie ungeeignet er in unseren Breiten für Fußballspiele ist. Zumindest für die Peripherie und den Untergrund, auf dem das Spiel stattfinden soll.
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